carolin von der groeben

carolin von der groeben. Die zweite Staffel von „Y-Collective – The Podcast“ startet am 21. Dezember. Das berichtende Podcast-Format veröffentlicht jeden Dienstag eine neue Folge. Die zweite Staffel wird auf funk.net und in der ARD Audiothek erhältlich sein. Spotify wird auch einige Episoden zur Verfügung haben. Radio Bremen und der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) haben gemeinsam mit funk „Y-Collective – Der Podcast“ produziert.

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Als Teil des „Y-Kollektivs – Der Podcast“ werden Zuhörer auf eine faszinierende und offene Forschungsreise geführt. Vieles davon basiert auf wahren Geschichten und starken Überzeugungen. Themen, die aufwühlen, aufregen, spalten und versöhnen. Die erste Staffel behandelte ein breites Themenspektrum, darunter die Auswirkungen riesiger Polizeieinsätze auf den Drogenhandel, die Schwierigkeit, preiswerten Wohnraum zu finden, und den Zusammenhang zwischen deutscher Rüstung und dem Verschwinden mexikanischer Studenten.

Wie bei der ersten Staffel beginnt auch die zweite mit der faszinierenden Thematik. In diesem “Y-Collective: The Podcast” wird beispielsweise ein junger Obdachloser vorgestellt, der versucht, von der Straße wegzukommen. In Deutschland werden viele Füchse wegen Erschöpfung der Aktivisten geschlachtet. Julia Rehkopf wird das Programm zum zweiten Mal moderieren. Es gibt frische und spannende Geschichten von bekannten Autoren wie Carolin von der Groeben (freie Journalistin, auch „Y-Kollektiv“-Video), David Donschen (freie Journalistin, auch „Y-Kollektiv“-Film) und Frieda Ahrens (Radio Bremen ).

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Die broadcastable GmbH produziert in Zusammenarbeit mit funk „Y-Collective – Der Podcast“ für Radio Bremen und den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR). Das Y-Kollektiv steht seit fünf Jahren für jugendliche, hochwertige und kraftvolle Videoberichterstattung. Sie haben etwa 980.000 Follower auf YouTube und mehr als 250 Millionen Aufrufe. Nachrichten werden gleichzeitig über verschiedene Social-Media-Plattformen ausgetauscht. Auch „Rabiat“, ein TV-Spruch der ersten Staffel, läuft gut. Hannover. Das öffentlich-rechtliche Hörfunkprogramm produziert seit 2016 Online-Programme für Jugendliche. Auch zahlreiche, zum Teil preisgekrönte Meldebögen werden abgedeckt. Die Publikationsreihe „STRG-F“ der NDR „Panorama“-Redaktion wurde 2020 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. Auf YouTube verfolgen rund 800.000 Menschen das Format.

Zum Beispiel “Querdenker: Wie radikal sind YouTuber, Telegramme und andere soziale Medien?”

erscheint auf “STRG-F” Auch im STRG-Repertoire F’s finden sich Berichte über die “Nazi-Mafia”, eBay-Betrug, Festival-Späher und Undercover-Recherchen für Lieferdienste. Einige der Videos auf dieser Liste haben allein auf YouTube über eine Million Aufrufe erhalten.

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Berichte wie diese liefert auch das “Y-Kollektiv”. Eine neuere erinnert beispielsweise an die Überschwemmungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Sie sieht die Welt mit den Augen eines Teenagers. Ein Interview mit Unfallbetroffenen führt Carolin von Groeben, die Tochter der Journalistin Ulrike von der Groeben. Die Beziehung der Tourismusbranche zu Corona, Gewalt gegen Männer und illegale Mülldeponien in Deutschland sind einige der anderen angesprochenen Themen. Das „Y Collective“ hat fast eine Million YouTube-Abonnenten. Da das öffentliche Jugendnetzwerk so großartige Arbeit beim Berichten und Schreiben leistet, könnte dies vorerst das Ende der Geschichte sein. Die ganze Wahrheit zu sagen, wäre jedoch eine Untertreibung. Es gibt einen Haufen „Berichts“-Formulare, die nicht wirklich berichten, um die Sache noch schlimmer zu machen. Oder vielleicht gibt es keine mehr.

Funk bietet sechs Sendungen mit ähnlicher Unterhaltung. Dieses Material mag grob mit “Porträts” überschrieben sein, aber oft dominieren die besonderen Geschicke der Charaktere. Ehrlich gesagt kann man die Berichte eher als Voyeurismus denn als Journalismus bezeichnen. In den meisten Filmen trifft ein Reporter eine Privatperson mit einer einzigartigen Geschichte in ihrem Haus, ist überrascht und fährt dann zurück zu ihrem eigenen Haus, um sie der Familie zu erzählen. Nur selten kommt bei diesen Formen ein Dritter zu Wort, etwa ein Experte, der das Gesehene kategorisiert. Auch dem Thema wird wenig Beachtung geschenkt. In diesen Papieren gibt es nur wenige konstruktive Methoden. Wenn eine Geschichte an ein junges Publikum weitergegeben wird, ist es im Allgemeinen sich selbst überlassen. „Die Frage“, „Tru Doku“, „Follow me Reports“ und „Reporter“ sind nur einige Beispiele der vielen verfügbaren Formulare. Obwohl diese Formulare „Leeroy will wissen“ oder „Auf Klo“ enthalten, eignen sie sich besser für ein Interview als für einen Bericht. Bei „Auf Klo“ beispielsweise werden die Besucher nicht zu Hause, sondern auf einer öffentlichen Toilette empfangen.

Die Botschaft bleibt jedoch dieselbe: Laut einer kürzlich erschienenen Folge von „The Question“ geht eine junge Dame, die gerade ihren Vater verloren hat, zu einem Medium, um Kontakt mit den Verstorbenen aufzunehmen. Ebenso hat der Reporter ein Familienmitglied verloren. Sie nimmt auch an einem Medium-Treffen teil und kommt zu dem Schluss, dass eine solche Art der Trauer Menschen, die sie erleben, zugute kommen könnte.

Neben ausführlichen Interviews mit dem Medium umfasst die Reportage satte 33 Minuten. Ein externer Experte würde dies nicht als etwas anderes als einen Scherz einstufen. Der Moderator zitiert stattdessen einen Bericht aus dem Jahr 2017 zum Thema Esoterik. Viele “The Question”-Berichte sehen so aus. In einer Folge meldet sich eine junge Dame zu Wort, die Nahtoderfahrungen gemacht hat. Sie selbst sagt es in dem Bericht, und sie vergleicht sich mit einem Computer, der überlastet ist und neu gestartet werden muss. Sowohl ein erfahrener Mediziner als auch die Nahtoderfahrung des Überlebenden fehlen in dieser Diskussion. Viele Menschen haben Fragen zur Richtigkeit der Behauptungen der in diesen Filmen gezeigten Personen. Es gibt eine dritte Figur in der Serie, die gerne FKK-Strände besucht. Eine Frau erzählt vielleicht von ihrer Erfahrung mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung, während eine andere Ihnen ihr Leben als Klientin in der Prostitution anvertraut.

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“Follow Me Reports” und “Follow Me Reports” sind zwei Beispiele für dasselbe Spiel. In einem Video wird die Geschichte eines jungen Mannes, der sein Glied verloren hat, der Geschichte einer Prostituierten gegenübergestellt. Das Einzige, was „Tru Doku“ von den anderen Formaten unterscheidet, ist das Fehlen eines Reporters. Stattdessen sprechen nur die Hauptfiguren in die Kamera. Ein Überlebender eines Attentats, zwei Personen, die nach langen Perioden der Bewusstlosigkeit aufwachen, und Frauen, die unter Migräne leiden, gehören zu den Leuten, die in dieser Woche in der Folge von „The Real Housewives of Beverly Hills“ zu sehen sind.

Das Format „Reporter“ hat sich in den letzten Jahren besonders gut entwickelt. Die Krawalle im Hambacher Forst, die Anti-Rechts-Kundgebungen in Chemnitz, Hodenkrebs und falsche Influencer sind nur einige der ikonischen Geschichten, die hier vor einigen Jahren zu sehen waren. Wie bei jedem anderen Format liegt der Schwerpunkt jetzt ausschließlich auf den individuellen Ergebnissen.

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Eine Prostituierte, eine autistische Dame, ein Spielsüchtiger, ein Typ, der gerne Röcke trägt, und ein intersexueller Protagonist sind alle in den letzten fünf Filmen der Serie zu sehen. Nur wenige Male im Jahr ändert sich das Format. Filme wie “The Intern”, über eine Firma, die unbezahlte Praktikanten ausnutzt, sind nuancierter. In einer Hinsicht unterscheiden sich “Reporter”-Filme von denen anderer Formen. Hier wird deutlich, dass es entscheidend ist, ein ausgewogenes Bild eines Themas darzustellen und nicht nur das Schicksal einer einzelnen Person. Ein intersexueller Film hat auch eine Ärztin, die zu Wort kommt. Auch der konstruktive Journalismus zeigt Anzeichen des Aufbruchs. Nicht nur der Protagonist des Films spricht mit einem Autismus-Coach, sondern auch der Regisseur des Films. „Gute Kommunikation zwischen Nicht-Autisten und Autisten“ ist das Ziel der Reporterin.

„Leeroy will es wissen“ hat 1,7 Millionen Follower und ist damit das beliebteste Format seiner Art. Interviews mit einem Mörder, einem Zoophilen, einer Frau mit Morbus Crohn und einer Domina gehören zu den Themen von Moderator Leeroy Matata. In diesem Fall gibt es keine Adaption des Journalismus, sondern nur Interviews. Gleiches gilt auch für das Format „Auf Klo“. Menschen mit Klaustrophobie, ein lesbischer Prediger und eine Dame, die beim Sex Qualen hat, sind alle in diesem Segment zu sehen.