Franziska giffey krankheit

Franziska giffey krankheit

Franziska giffey krankheit ; Franziska Giffey, seit Dezember 2021 Regierende Bürgermeisterin von Berlin, ist Mitglied der SPD. Erstmals ist eine Frau zur Bürgermeisterin von Berlin gewählt worden. Von 2018 bis 2021 war sie Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

In Berlin war sie von April 2015 bis März 2018 Bürgermeisterin. Bei den Berliner Landtagswahlen 2021, bei denen die SPD die stärkste Partei wurde Giffey im Dezember 2020 von der SPD zu ihrer Bürgermeisterkandidatin gewählt.

Manche sind schon irritiert über Franziska Giffeys nächste Amtszeit als Bürgermeisterin. Der Begriff “Micky Maus Politik” wurde in der Vergangenheit verwendet. Einer der Koalitionspartner macht einen Witz darüber, dass Giffey die “Fünf Bs für Berlin” aus dem SPD-Wahlkampf ins Kabinett holt, nämlich: Bauen, Bildung, beste Wirtschaft, Bürgernähe und Sicherheit für die Stadt Berlin.

Andere meinen, dass sie als neue Bürgermeisterin, wenn sie am Dienstag vom Parlament gebilligt wird, als erstes ein “bärenstarkes Berliner Gesetz” verabschieden würde. Zunächst wird die Fassade gestrichen und anschließend das gesamte Gebäude saniert.

Franziska giffey krankheit
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Giffey, Berlins erste Bürgermeisterin, hat einen politischen Feuersturm entfacht, wie es ihn in der jüngeren Geschichte der Stadt noch nie gegeben hat. Die Kritik an Giffeys Politikansatz ist insofern einzigartig, als sie ihn häufig so oberflächlich porträtiert, wie er ist: in seiner Kleidung (einschließlich seiner Frisur), seinem Tonfall und seiner Mimik; dennoch missversteht es seine politische Philosophie völlig.

Es zeigt sich in Giffeys Senatorenwahl: Als Macherin, die sich durch ihre Sprachverständlichkeit auszeichnet, übernimmt die Neuköllner Grundschulleiterin Astrid-Sabine Busse die zentrale Bildungsabteilung. Da Giffey Bildungsrätin des Distrikts war, kennen sich die beiden schon lange.

Als Bürgermeisterin von Neukölln in der Legislaturperiode 2015 wurde Giffey wiedergewählt. Mit ihrem Eintritt in die Bundespolitik wurde sie 2018 Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Nachdem die Freie Universität ihre Dissertation geprüft und für ein Plagiat befunden hatte, wurde sie 2019 gerügt. Sie wird im Mai 2021 wegen anhaltender Streitigkeiten um ihre Promotion als Ministerin zurücktreten. Wenige Monate nach ihrem Einzug in das Berliner Abgeordnetenhaus wird sie zur Bürgermeisterin von Berlin gewählt.

Plagiatsvorwürfe veranlassten die FU Berlin, Giffeys Dissertation aus dem Jahr 2010 erneut zu prüfen. Sie antwortete mit der Ankündigung, dass sie im Falle einer Aberkennung ihrer Promotion von ihrer Führungsrolle in ihrer Partei zurücktreten und nicht mehr zur Wiederwahl antreten werde .

Das Präsidium der Freien Universität Berlin stimmte am 10. Juni 2021 einstimmig dafür, Giffey ihre Promotion zu entziehen, und stellte in der 200-seitigen Dissertation 69 Fälle fest, in denen Zitate entweder gar nicht oder falsch zugeschrieben wurden. Giffey wurde des “zumindest teilweise vorsätzlichen Betrugs” für schuldig befunden.

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