Unfall parsberg

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Unfall parsberg ; Bei einem Autounfall auf der Autobahn A3 zwischen Regensburg und Nürnberg ist ein Mann aus dem Landkreis Burglengenfeld ums Leben gekommen. Nach einer langwierigen Such- und Rettungsaktion konnten Retter den 43-jährigen Lkw-Fahrer nach Angaben der Polizei aus seinem zertrümmerten Fahrerhaus befreien.

Am Montagmorgen kollidierte ein Sattelschlepper auf dem Standstreifen auf dem Weg nach Nürnberg mit vier US-Militärfahrzeugen, darunter zwei Tanklastern. Die Ursache des Rammens ist noch unbekannt. Die Militärfahrzeuge wurden durch einen Feuerball zerstört. US-Militärsprecher Donald Wrenn erklärte zunächst, es gebe keine Informationen über Verletzungen von US-Soldaten bei Grafenwöhr in der Oberpfalz. Acht Personen wurden jedoch vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus eingeliefert.

In Bayern kollidierte ein Lkw auf der Autobahn 3 mit mehreren Militärfahrzeugen. Der Lkw-Fahrer soll nach Polizeiangaben getötet worden sein. Ein Beamter der Polizei bestätigte, dass das Führerhaus komplett abgerissen wurde und der Mann noch nicht gerettet werden musste.

Ein Polizeisprecher berichtete, dass mehrere Angehörige des US-Militärs verletzt und zahlreiche Autos in Brand gesteckt worden seien. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um einen Unfall und nicht um ein Verbrechen handelt.

Ein Militärkonvoi der Armee wurde am Montag von einem Fahrzeug erfasst. Es wurde berichtet, dass zahlreiche Autos Feuer fingen. Der Verdacht auf eine Rauchvergiftung hat zur Krankenhauseinweisung von acht US-Militärangehörigen geführt. Ein Unfall, kein Angriff, so die Behörden.

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Drei Fahrzeuge des US-Militärs standen am Montag auf dem Standstreifen an der Anschlussstelle Parsberg in der Region Neumarkt in der Oberpfalz, als eine Sattelzugmaschine mit einem der Fahrzeuge kollidierte und leichten Sachschaden anrichtete. Tanklastzug mit 2500 Liter Kerosin wurde vor einer Explosion gerettet, da er nicht gezündet wurde.

Durch einen glücklichen Zufall wurde bei diesem Vorfall keine Ladung beschädigt. Der Sprecher fügte hinzu, dass die Reifen in Flammen aufgingen. Die Feuerwehr löschte den Brand umgehend. Bis Montagmittag war nicht ersichtlich, was mit dem Sattelschlepper los war. Warum sich der Lkw aus Deutschland entschieden hat, sich dem Militärkonvoi anzuschließen, ist vorerst nicht ersichtlich. Im Fahrzeug wurde nach Behördenangaben Sägemehl gefunden. Den im Leerlauf stehenden Autos wurde ein heftiger Schlag versetzt.

Es muss noch festgestellt werden, ob der Lkw-Fahrer lebend geborgen wurde oder nicht; dennoch sei das Fahrzeug so beschädigt, dass der Fahrer wahrscheinlich tot aufgefunden werde, wie die Polizei mitteilte.

Die Polizei hat erklärt, dass beide Richtungen der A3 wegen der schwierigen Rettungs- und Löscharbeiten noch gesperrt sind. Ab Anschlussstelle Beratzhausen ist die Straße nach Nürnberg in Richtung Passau ab Velburg gesperrt. Der Stau wird voraussichtlich bis etwa 20 Uhr andauern. Ein Beamter der Polizei sagte, dass niemand gefährdet sei, weil der Rauch nicht in Richtung Städte oder Dörfer gehe.

Der Lkw transportierte Sägemehl, als er aufprallte, und der Gesundheitszustand des Fahrers ist noch unbekannt. Seine ganze Energie galt den Militärfahrzeugen. Als der Konvoi auf dem Standstreifen zu parken schien, war nicht ersichtlich, warum.

Nach Angaben eines Polizeibeamten ist die Fahrbahn derzeit in beide Richtungen gesperrt. Für die Bevölkerung bestand keine Gefahr.

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