Unfall schönefelder kreuz

Unfall schönefelder kreuz

Unfall schönefelder kreuz ; Am Sonntag ist bei einem Unfall auf dem Südring der A10 in Berlin ein Mensch ums Leben gekommen. Nach dem Schönefelder Kreuz krachte nach Behördenangaben eine Person auf die Ladefläche eines Lastwagens.

Plötzlich explodierte ein LKW-Reifen und ein 57-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto hinten drin. Der Mann konnte das Auto nicht verlassen und wurde noch an der Unfallstelle für tot erklärt.

Die Autobahn 10 in der Nähe der Unfallstelle in Richtung Magdeburg war bereits gesperrt.

Es handelt sich um einen Kleeblattknotenpunkt mit einer Direktverbindung zwischen Magdeburg und Berlin sowie einer Direktverbindung zwischen Frankfurt und Dresden im Bundesland Brandenburg in der Metropolregion Berlin-Brandenburg.

Unfall schönefelder kreuz
Unfall schönefelder kreuz

Das Autobahnkreuz A113 (Flughafenautobahn) verbindet die Berliner A113 (Flughafenautobahn) und die Dresdner A13 (A13) mit der A10 (Berliner Ring), der Berliner Umgehungsstraße.

Ursprünglich als Lausitzer Dreieck (später in Lausitzer Abzweig umbenannt) bekannt, wurde es 1938 erstmals als Trompetenknotenpunkt genutzt. Da Frankfurt–Dresden einen Radius von 170 Metern hatte, konnte das Gleisbett um 8 Prozent geneigt werden.

Alle anderen Anschlussstellen dieser Ringstraße waren Verbindungen mit West-Berliner Autobahnen, daher war es notwendig, eine Autobahn zu bauen, um die Südwest-Ringstraße mit Ost-Berlin zu verbinden. An diesen Abschnitt der A113 und A117 musste das bisherige Autobahnkreuz neu angebunden werden. Der Bau eines Kleeblattknotens erforderte den Wiederaufbau des vorherigen Trompetenknotens. Die halbdirekte Strecke Frankfurt–Dresden wurde jedoch beibehalten und eine neue halbdirekte Strecke Dresden–Potsdam gebaut.

Diese Kreuzung wurde in den 1990er Jahren als Mixform rekonstruiert, und obwohl sie wie eine Mischung aus Kleeblättern und Turbinen wirkt, wird sie wirklich als solche eingestuft. Direkte Verbindungen zwischen Nordwesten und Südosten sind sicherer. In der Nordost- und Südwestverbindung herrscht noch eine enge Kurvenanordnung.

Unfall schönefelder kreuz

Auf die Aussage des Busfahrers musste man sich verlassen, weil der polnische Reiseveranstalter bei der Verhandlung vor dem Amtsgericht Potsdam nicht anwesend war. Er war 41 Jahre alt, als sein Bus nach einem schrecklichen Unfall im September 2010 ausscherte und gegen einen Brückenpfeiler krachte. Grzegorz Jarosz enthüllte seine Erinnerungen an diesen schrecklichen Tag.

15 Häftlinge erlagen ihren Verletzungen, 37 weitere wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Das Gericht befragte am Morgen eine 38-jährige Dame. Sie soll an dem tragischen Unfall schuld sein, weil sie auf nasser Fahrbahn auf den Berliner Ring gefahren ist und Berichten zufolge die Kontrolle über ihr Auto verloren hat. Jarosz versuchte nach Ansicht eines Experten, ihrem Fahrzeug auszuweichen.

Vor der Gerichtsverhandlung war der polnische Busfahrer begeistert, sagte dann aber ruhig, sein Auge sei bei der Kollision verletzt worden. Er konnte seine Arbeit bis vor ein paar Wochen nicht machen. Dank einer Reihe von Operationen und einer maßgefertigten Brille konnte er heute wieder ans Steuer sitzen.

Unfall schönefelder kreuz
Unfall schönefelder kreuz