Mikko franck krankheit

Mikko franck krankheit
Mikko franck krankheit

Mikko franck krankheit ; Der Dirigent Mikko Franck stammt aus Finnland und lebt in Helsinki. Während seines Dirigierstudiums an der Sibelius Academy und Dirigieren in den USA, Schweden und Israel begann er mit fünf Jahren Geigenunterricht zu nehmen. Ab August 2006 übernahm er am 14. Februar 2007 als Chefdirigent die Leitung der Finnischen Nationaloper.

Im Dezember desselben Jahres gab er sein Debüt an der Metropolitan Opera. A Harlot’s Progress (Oper) (Libretto: Peter Ackroyd nach dem Zyklus A Harlot’s Progress von William Hogarth) debütierte im Oktober 2013 mit Diana Damrau in der Titelfigur und in der Inszenierung von Jens-Daniel Herzog am Theater a der Wien mit Iain Bells Musikrichtung übernimmt.

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Mikko Francks schlimmste Angst ist vorgestern eingetreten, wie der schlimmste Albtraum eines jeden Dirigenten. Die Staatskapelle musste den Auftritt des jungen Finnen absagen. Sitzen war lange Zeit die bevorzugte Dirigiermethode der 27-Jährigen, vielleicht aufgrund von Rückenschmerzen. Vor dem Konzert gab es keine Anzeichen von Unzufriedenheit beim Publikum.

Jean Silbelius’ Violinkonzert wurde von Mikko Franck dirigiert, der das Orchester durch die sprudelnden Texturen führte. Während der dramatischen Höhepunkte sprang er häufig aus seinem Stuhl, um die Musiker zu einem kraftvollen Leidenschaftsrausch zu motivieren.

Als die Solistin Rachel Lee, 18, das virtuose Stück aufführte, benutzte sie breite, enge Striche. Während des ganzen Stücks war die Haltung des Amerikaners düster. Als Mikko Franck mit dem Dirigieren fertig war, kehrte er nicht auf die Bühne zurück, um sich zu verbeugen.

Nach der Pause soll die fünfte Symphonie von Dmitri Schostakowitsch gespielt werden. Veranstaltungsleiterin Antje Werkmeister berichtete, Mikko Franck leide an “starkem Unwohlsein” und das Konzert müsse abgesagt werden. Einer der Schaffner wurde ins Krankenhaus transportiert.

Mikko franck krankheit
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Mikko Franck ist einer der gefragtesten Dirigenten seiner Zeit. Derzeit ist er Dirigent des Belgischen Nationalorchesters. Außerdem wurde er zum Generalmusikdirektor der Finnischen Nationaloper ernannt. Die Berliner Philharmoniker, das New York Philharmonic, das Chicago Symphony und das Israel Philharmonic Orchestra waren nur einige der Orchester, bei denen er als Gastdirigent tätig war. “L’Elisir d’Amore” an der Staatsoper Berlin 2004 und das Konzert der Staatskapelle in der Philharmonie am Montag wurden von ihm dirigiert.


Mikko Franck, der Dirigent der anstehenden Aufführungen von Strauss’ Salome und Verdis Otello an der Wiener Staatsoper, hat sich krankheitsbedingt aus der Reihe zurückgezogen. In dieser Saison hat die Wiener Staatsoper zwei neue Dirigenten: Michael Boder dirigiert Salome und Jonathan Darlington dirigiert Otello.

Trotz des Rufs des Orchesters für radikal langsame Tempi gelingt es Intendant Mikko Franck, den einzigartigen Charakter des Orchestre Philharmonique de Radio France in Tschaikowskys Sechster Symphonie heller und transparenter als üblich zu vermitteln. Franck leitet seit Herbst 2015 das Orchester und hat die Musiker gut kennengelernt. Diese “Pathetique” hat nichts mit dem russischen Geist zu tun, ähnelt aber künstlerisch der “Fantastique” von Hector Berlioz.

Durch diese dunkle Romantik deutscher Wälder, gespielt von seinen Pariser Spielern, erstrahlt Hilary Hahns makellos reiner Geigenton noch heller und betörender. In meiner Brust sind zwei Seelen, eine davon ist Loreley im Adagio und eine davon ist eine engelsgleiche Jungfrau im Finale.

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