Corinna harfouch jung

Corinna harfouch jung

Corinna harfouch jung ; Filme mit diesem Spitznamen sind garantiert hochwertig: Corinna Harfouch ist eine der besten Schauspielerinnen der Branche – und lässt ihre Kollegen ohnmächtig erscheinen.

Alle am Set stellen sich die gleiche Frage: Ist Corinna Harfouch für ihre Leistung lobenswert? Ist es tatsächlich das, was sie am meisten fürchten? Am Ende konnte die vielgepriesene Schauspielerin ihn gegen die Wand spielen und ihn neben ihr wie einen Schauspieler erscheinen lassen. Corinna Harfouch muss sich darüber keine Sorgen machen: Seit ihrer Kindheit steht die Tochter einer Deutschlehrerin auf deutschen Bühnen und Leinwänden.

In dem sächsischen Dörfchen Großenhain startete er in den 1970er Jahren seine musikalische Karriere. “Pioniertheater” war Corinna Harfouchs erste Theatererfahrung, hier besuchte sie die Schule. 1978 entschied sich Harfouch schließlich für eine Karriere als Schauspieler und studierte nach Stationen als Krankenpfleger und Textilingenieur an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Als sie 1988 in der Berliner Volksbühne und in „Die Schauspielerin“ auftrat, stellte sie fest, dass sie diese Technik beherrscht.

Corinna harfouch jung
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“Des Teufel General”-Darstellerin Corinna Harfouch wurde auch nach dem Mauerfall weiter gelobt. 1997 wurde sie für ihre Leistung zur “Schauspielerin des Jahres” gekürt. Dass sie das Jahr als Schauspielerin maßgeblich beeinflusste, zeigte Harfouch jedoch durch Auftritte in mehreren Berliner Theatern und namhaften Spielfilmen wie “Vera Brühne” und “Der Untergang”.

Marianne Meffert, geb. Kleber, und Wolfgang Meffert, Lehrer, sind die Eltern von Corinna Harfouch. Von 1961 bis 1973 besuchte sie die Schule in Großenhain. In Natalia Saz, einem bahnbrechenden Theater, erlernte sie ihre ersten schauspielerischen Talente. Während des erweiterten Gymnasiums erhielt sie ihr Abitur. Nach ihrer Ausbildung zur Krankenpflegerin begann sie 1976 ihr Studium der Textilingenieurin an der Technischen Universität Dresden.

Vera Oelschlegel war von 1978 bis 1981 Meisterklassenlehrer von Harfouch am Theater im Palast in Berlin [1], wo er Schauspiel studierte.

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Ihr Kinodebüt gab Harfouch in dem Fernsehfilm Verlobung in Hullerbusch unter der Regie von Klaus Gendries. Abgesehen von ihrer Rolle als Kleine Staatsanwältin mit ihrem zukünftigen Ehemann Michael Gwisdek in dem Film Hark Bohm von 1987 trat sie in den 1980er Jahren in einer Reihe anderer kleinerer Rollen in Kino und Fernsehen auf.

Er spielte eine Theaterschauspielerin, die sich während der Nazizeit als Jüdin verkleidete, um ihre Geliebte in dem Film Die Schauspielerin von 1988, ihrer ersten bedeutenden Rolle, nicht zu verlieren. Im selben Jahr inszenierte Michael Gwisdek sie an der Seite von Hermann Beyer in dem Film „Treffen sehen in Travers“ als Ehefrau eines Revolutionärs. Johannes und Robert Gwisdek, ihre Kinder, spielen im Film zwei Landsleute. Für beide Rollen wurde sie für mehrere Auszeichnungen nominiert.

Mit Michael Gwisdek tritt sie in Hark Böhms Little Lawyer auf. Da sie damals schwanger war, wollte Hark Bohm sie in der Rolle der Marianne Bachmeier im Film Der Fall Bachmeier besetzen. Nebenbei trat sie häufig in Film und Fernsehen auf, insbesondere in den Werken von Roland Gräf und ihrem Ex-Mann Michael Gwisdek. Als sympathische, fröhliche Dame tritt sie in dem Film Das Haus am Fluss von Roland Gräf auf, der noch immer von Krieg und NS-Zeit heimgesucht wird.

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