Morten hansen krankheit

Morten hansen krankheit
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Morten hansen krankheit ; Morten Hansen und seine Crew brechen bereits zum vierten Mal zu einem großen Abenteuer auf. Diesmal leitet der Kapitän ein brandneues Schiff. Das bedeutet, eine größere Belegschaft sowie eine größere Zahl von Fahrgästen zu betreuen.

Was die Größe angeht, sind er und die “Grand Lady” bereit, sich auf ein Abenteuer in ein bisher unerforschtes Dimensionsreich einzulassen. 1.000 Passagiere warten gespannt auf asiatische Metropolen, azurblaue Meere von Inselparadiesen, die wunderschöne Vielfalt orientalischer Zivilisationen und Perlen des Schwarzen Meeres.
Einer der Passagiere, die einen Flug aus Bonn verließen, wurde am Sonntag (22. März) positiv auf das Coronavirus getestet.

Der Gast kam am 13. März in Sydney an, begann eine Etappe der Weltreise von Australien nach Peru und reiste drei Tage später wieder ab. Reiseveranstalter hatten organisiert, dass die Touristen wegen der geschlossenen Häfen mit einem organisierten Flug von Australien nach Deutschland zurückfliegen.

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Dies wurde vom Besucher genutzt. Kaum war er in Deutschland gelandet, wurde bei ihm ein Coronavirus-Test gemacht und eine Infektion festgestellt. Die Gesamtzahl der Personen an Bord beträgt sieben, einschließlich der fünf Gäste und der zwei Mitarbeiter. An Bord der MS Artania ist es für alle sicher, heißt es in einer Mitteilung von Phoenixreisen in Bonn vom Donnerstag.

Um „allen Besuchern eine sichere Rückreise zu ermöglichen“, stehen die Reederei und Phoenixreisen umgehend mit dem Auswärtigen Amt und der Deutschen Botschaft in Australien in Kontakt.

Der Abschied wurde mit Jubel von der Menge am Hafen begrüßt. Es war der “Artania” schließlich möglich, Fremantle, Australien, zu verlassen, nachdem Kapitän Morten Hansen und einige seiner Besatzungsmitglieder drei Wochen gewartet hatten, um sich zu verabschieden. Auf einem der Decks befand sich ein großes rotes Banner mit einem Herzen, auf dem “Danke Fremantle” stand, wie es in den Sendungen zu sehen war.

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Das Kreuzfahrtschiff aus der ARD-Doku-Reihe “Crazy for the Sea” durfte am Wochenende nach Hause zurückkehren, nachdem an Bord mehrere Fälle von Corona-Infektionen entdeckt worden waren. Zwei Wochen zuvor war der Ozeandampfer unter Quarantäne gestellt worden. Die “Artania” liegt seit Ende März in Fremantle, südwestlich von Perth. Zwei Besatzungsmitglieder heirateten kurz vor der Abfahrt des Schiffes am Kai als Folge des emotionalen Abschieds des Schiffes, wie ABC berichtet.

Hinter den Kulissen, wo Dinge, die normalerweise den Passagieren verborgen bleiben – im Maschinenraum, in der Küche oder hinter den Kulissen kurz vor dem Stück – werden in dieser Serie eingehend untersucht. Costa Cordalis und die Höhner zählen ebenso zu den namhaften Darstellern an Bord wie Crewmitglieder wie Dennie und Bernd, das Guest-Management-Duo, und der neue Kreuzfahrtdirektor Klaus Kruschka mit seiner Familie. Passagiere, Praktikanten und Crewmitglieder, die neu in der Kreuzfahrtbranche sind, sind begierig auf neue Erfahrungen und ideale Urlaubsorte.

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