Unfall friedberg gestern

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Unfall friedberg gestern ; Ein 24-jähriger Rettungssanitäter fuhr um 19.05 Uhr von Augsburg nach Friedberg auf der Augsburger Straße (B300). am Montag, so die Polizei. Der Notarzt 62, die Sanitäter 23 und 19 sowie ein Patient im Alter von 64 Jahren befanden sich alle im Auto, das ins Krankenhaus Friedberg gebracht wurde.

Der 24-Jährige fummelte sich bei Blaulicht und Sirene in den Kreuzungsbereich an der Kreuzung Chippenham-Ring, da die rote Ampel für ihn war. Sobald der Rettungswagen von anderen Verkehrsteilnehmern bemerkt wurde, gaben sie ihm den ihm zustehenden Vorrang. Ein 62-jähriger Mann in einem Opel fuhr auf dem Chippenham-Ring in Richtung Norden, als er von einem Lastwagen angefahren wurde.

An der Kreuzung ereignete sich ein Unfall. Der Rettungswagen kippte aufgrund der Intensität des Aufpralls um. Der 62-Jährige, die drei Sanitäter und der Notarzt wurden bei dem Zusammenstoß lebensgefährlich verletzt. An den beiden Autos entstand ein Sachschaden von rund 32.000 Euro. Um die beiden Autos zu bewegen, wurde ein Abschleppwagen benötigt.

Wie sich herausstellte, hatte der 62-Jährige Alkohol im Atem, als der Zusammenstoß von der Polizei in Friedberg aufgezeichnet wurde. Es gab einen positiven Atemalkoholtest mit einem Wert von etwa 0,4 Prozent. Als Beweis wurde eine Blutprobe entnommen und ein Führerschein ausgestellt.

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Nach 21.15 Uhr wurde ein Teil der Kreuzung gesperrt, um die Kollision aufzuzeichnen. Freiwillige Feuerwehren in Friedberg und Dasing sowie Rettungsdienste in Augsburg halfen bei der Unfallaufnahme sowie der Verkehrsführung und der Räumung einer Kreuzung. Zur Versorgung der Verletzten waren sieben Rettungswagen und zwei Notärzte vor Ort.

Wie die Ermittler am Montag berichteten, war ein 33-jähriger Gießener nach ihren Erkenntnissen am frühen Sonntagmorgen vor der Kollision gegen 4.40 Uhr falsch gefahren. Zwischen den Raststätten Friedberg und Wetterau ereignete sich ein Frontalunfall, es wurden jedoch keine Verletzten gemeldet.

Zwei der vier Insassen eines täglich nach Kassel fahrenden Fahrzeugs wurden getötet. Die beiden 19-Jährigen wurden schwer verletzt, aber sie lebten. Die Polizei macht sich immer noch Sorgen um Ihre Gesundheit, heißt es. Später starb der mutmaßliche Falschfahrer in einem Frankfurter Krankenhaus. Der Grund, warum er auf der falschen Straßenseite fuhr, ist noch immer ein Rätsel.

Anschließend waren zwei weitere Autos in den Zusammenstoß verwickelt. Für den 69-jährigen Fahrer eines der beiden Fahrzeuge kam die Rettung viel zu spät. Der Fahrer des zweiten Fahrzeugs wurde glücklicherweise nur leicht verletzt.

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