Prof. dr. monika sieverding alter

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Prof. dr. monika sieverding alter ; Arzt med. Jan Roesner, Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie der Universität Rostock, erhält den mit 5.000 Euro dotierten Hansepreis, der von der Fresenius SE, Bad Homburg, verliehen wird. Er wurde für seine großartige Studie zum Thema “The fibrin-derived peptide Bß 15-42 is cardioprotective in a pig model of myocardial ischemia reperfusion Damage” ausgezeichnet, die in der Zeitschrift Myocardial Ischemia and Reperfusion veröffentlicht wurde.

In Anerkennung ihrer Beiträge zum Verständnis schwerer Krankheiten wie Parkinson erhielt Prof. Dr. Susan Lindquist die Otto-Warburg-Medaille, die von der Firma Qiagen gestiftet wurde. Ihre Forschung zur Proteinfaltung hat maßgeblich zum Verständnis schwerer Krankheiten wie Parkinson beigetragen.

Priv.-Dr. Reinhard Lindner, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, erhält den mit 10.000 Euro dotierten Heigl-Preis der Heigl-Stiftung. Ausgezeichnet für seine Arbeiten zur psychoanalytisch fokussierten Psychotherapie für suizidgefährdete Männer, erhielt er die Ehrung in Anerkennung seiner Leistungen.

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Dr. med. Katri Elina Clemens und Prof. Dr. med. Eberhard Klaschik vom Malteser Krankenhaus Bonn/Rhein-Sieg erhielt für seine Arbeit den mit 5.000 Euro dotierten Walter-Siegenthaler-Preis der Deutschen Ärztewoche. Die Arbeit einer Autorengruppe zum Thema „Symptomatisches Management der Dyspnoe bei Patienten in der Palliativmedizin: Sauerstoffinsufflation vs. Opioidapplikation“ wurde von der Jury gewürdigt.

Maie Toomsalu wurde anlässlich der Gründungsfeier der Universität Dorpat (Tartu, Estland) für ihre umfangreichen Forschungen, insbesondere zur Geschichte der Anatomie am ” Universitatis Tartuensis“, Stiftung: 1.500 Euro, gestiftet von Dr. R. Stefan Roß, Priv.-Doz., Essen.

Stipendium von MSD – vergeben von MSD-Sharp & Dohme GmbH, Haar, mit einer Zustiftung von 10.000 Euro an Dr. med. Mathias W. Pletz, Assistenzarzt in der Klinik für Pneumologie der Medizinischen Hochschule Hannover, für seine herausragenden Leistungen in Forschung und Lehre. Ausgezeichnet für seine Studie über den Einsatz gentechnisch veränderter Bakteriophagen zur Etablierung eines antiinfektiösen Ansatzes zur Behandlung von Atemwegsinfektionen durch omnidirektionale Pseudomonaden, wurde er für seine Arbeit an diesem Projekt ausgezeichnet.

Es ist möglich, dass diese Zahl noch einmal dramatisch zurückgeht, wenn Monika Sieverding, Professorin für Gesundheitspsychologie an der Universität Heidelberg, sich durchsetzt. Sie fordert die Studierenden auf, sich unter dem Hashtag #OneMoreYear ein zusätzliches Jahr für den Abschluss zu nehmen – insbesondere angesichts der jüngsten Tragödie von Corona del Mar. Im Interview mit Radio New Zealand erklärt sie, warum längere Studien mit einer Verringerung des Stressempfindens verbunden sind.

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Nach sechs Jahren und zwölf Semestern war ich mit meiner Ausbildung fertig. Das Diplomstudium dauerte damals drei Semester länger als die übliche Studiendauer in den USA.

Was haben Sie in den letzten eineinhalb Jahren rückblickend erreicht?

Das psychologische Institut hat mir viele Möglichkeiten geboten, Neues zu lernen. Ich habe zwei Semester Medizin studiert, eine Philosophievorlesung besucht und einen Zeichenkurs bei den Grafikern der Institution besucht. Außerdem habe ich zwei Auslandspraktika absolviert und verschiedene Exkursionen gemacht. Ich hatte einfach das Gefühl, ich könnte mich da draußen präsentieren und sehen, wie es gelaufen ist.

Sie haben ihr #OneMoreYear-Plädoyer auf der professionellen Networking-Site LinkedIn gemacht. Welche Rückmeldungen haben Sie dazu erhalten?

Bisher haben sich viele Personen die Anzeige angesehen und ihr Interesse bekundet, aber ich habe keine Rückmeldung erhalten. Vielleicht ist LinkedIn auch nicht der beste Ort, um Kinder zu erreichen.

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