Ostsee unglück

Ostsee unglück
Ostsee unglück

Ostsee unglück ; Eine Kollision zweier Frachter in der Ostsee führte zum Umkippen eines der Schiffe. Retter an Bord der “Karin Hj” entdeckten die Leiche eines Seemanns, eine zweite Person wird jedoch noch vermisst.

Bei der Kollision zweier Frachtschiffe in der Ostsee in einer dunklen Nacht kam mindestens eine Person ums Leben. Zwei Frachter sanken am Montag vor der Südküste Schwedens nahe der Insel Bornholm und ließen eines der Schiffe mit dem Kiel im Meer liegen. An Bord wurde eine Person tot aufgefunden, wie ein Polizeisprecher am Nachmittag mitteilte.

Der Name des Verstorbenen sei noch nicht verifiziert, Angehörige seien nicht benachrichtigt worden, heißt es in der Mitteilung. Eines der beiden vermissten Besatzungsmitglieder war zuvor an Bord des dänischen Schiffes „Karin Hj“ von der schwedischen Seefahrtsbehörde geborgen worden. Die zweite Person wurde bisher nicht gefunden. Die Aussichten, sie lebend zu finden, wurden von der schwedischen Polizei als äußerst gering eingeschätzt.

Nach einem Schiffsabsturz in der Ostsee vor Schweden wurde eine Leiche entdeckt. Das behaupteten die Polizisten Berichten zufolge. Die Person soll bei der Durchsuchung des Schiffes durch das schwedische Seeschifffahrtsamt gefunden worden sein. Das dänische Team sucht noch nach einem zweiten vermissten Mitglied. Rettungskräfte versuchen, das Schiff an Land zu ziehen. Zwei Personen wurden in Gewahrsam genommen.

Ostsee unglück
Ostsee unglück

In Schweden sollen zwei Besatzungsmitglieder des britischen „Scot Carrier“ wegen des Verdachts der Fahrlässigkeit festgenommen worden sein, die zum Tod einer Person an Bord geführt hat. Sofie Donges, eine ARD-Journalistin, berichtete im schwedischen Radio, ein Ermittler der Küstenwache gehe davon aus, dass Alkoholkonsum auf See zu der Katastrophe beigetragen haben könnte.

Keine der Informationen, die er mir gab, war neu. Elf Boote aus Schweden und Dänemark nahmen an den Such- und Rettungsaktionen teil; Beteiligt waren nach neuesten offiziellen Angaben auch ein Flugzeug und ein Helikopter. Der Nebel erschwerte das Sehen.

Bei der Kollision zweier Frachtschiffe in der Ostsee in einer dunklen Nacht kam mindestens eine Person ums Leben. Zwei Frachter sanken am Montag vor der Südküste Schwedens nahe der Insel Bornholm und ließen eines der Schiffe mit dem Kiel im Meer liegen. Ein Polizeibeamter bestätigte, dass an Bord eine Leiche entdeckt worden war.

Laut Sjöfartsverket befand sich eines der beiden vermissten Besatzungsmitglieder auf dem dänischen Schiff Karin Hoej. Die zweite Person wurde bisher nicht gefunden. Die Aussichten, sie lebend zu finden, wurden von der schwedischen Polizei als äußerst gering eingeschätzt.

Der Scot Carrier, ein britisches Schiff, war einsatzbereit und seine Besatzung war nach Angaben der Behörden nicht in Gefahr. Es nahm zusammen mit anderen zivilen Schiffen an der Such- und Rettungsmission der schwedischen Küstenwache teil. Aus Dänemark wurden ein Rettungsboot von der Insel Bornholm und ein Rettungsflugzeug entsandt.

Ostsee unglück
Ostsee unglück