Köbi kuhn tod

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Köbi kuhn tod ; Es war im Herbst 2013, als die Diagnose Altersleukämie die Fussballwelt in der Schweiz erschütterte: Damals wurde bekannt, dass Köbi Kuhn an dieser Blutkrebsart litt. “Bei mir wurde vor zweieinhalb Jahren diagnostiziert”, sagte er gegenüber BLICK. “Bei mir wurde vor zweieinhalb Jahren diagnostiziert.” Laut dem ehemaligen Nati-Cheftrainer nimmt er eine Chemotherapie, weil er immer schwächer wird: “Beim Treppensteigen hatte ich das Gefühl, als würde ich den Kilimandscharo besteigen.”

Die erste Behandlung ist sofort wirksam. Die weißen Blutkörperchen haben sich nach der ersten Chemotherapie-Runde bereits normalisiert. „Und alles mit den roten Blutkörperchen sollte in kürzester Zeit wieder normal sein“, stellte Kuhn selbstbewusst fest. Ihm wurde von einem Professor des Universitätsklinikums versprochen, dass er nicht an den Folgen dieser Krankheit sterben würde. “Er sagte mir, ich würde die Krankheit mit ins Jenseits nehmen.”

„Ich habe noch viel zu tun“, sagt Kuhn. Mein Wunsch ist es, ein bisschen länger leben zu können. ” Kuhn kann auf rund sechs Jahre zurückblicken, in denen er viel Erfahrung gesammelt hat. Seine Frau Alice verstarb 2014, und nach ihrem Tod verliebt er sich neu in Jadwiga und macht sich auf den Weg in die Welt.

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Aus Peru über Argentinien, nach Brasilien oder auf die Färöer ist der direkteste Weg. Er hat immer noch die Möglichkeit, seine Autobiografie zu veröffentlichen. Sein Talent wurde von Edi Nägeli, dem Präsidenten des FC Zürich, als er siebzehn Jahre alt war bemerkt und er wurde unter Vertrag genommen Für seinen Einsatz auf dem Platz bekam er 125 Euro im Monat sowie 40 Euro für jeden Sieg und 5 Euro für das Training, das er als Spieler besuchte.

Kuhn verbrachte in seiner gesamten Profi-Fußballkarriere die meiste Zeit im Mittelfeld beim FC Zürich, mit Ausnahme eines kurzen zweimonatigen Einsatzes beim Lokalrivalen Grasshoppers Club. Von 1962 bis 1977 war er sechsmal Schweizer Meister und fünfmal Schweizer Cup-Sieger. Er spielte in insgesamt 63 Länderspielen für die Nationalmannschaft.

Aufgrund seines starken Engagements für den FC Zürich konnte er keine internationale Karriere verfolgen, was seinen Bekanntheitsgrad auf die Grenzen der Schweiz beschränkte. Mit Kuhn an der Spitze konnte sich die Nationalmannschaft zweimal für die WM qualifizieren: 1962 in Chile und 1966 in England. Allerdings verlor die Mannschaft in beiden Fällen alle Spiele, wenn auch mit knappem Vorsprung.

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Da er von Trainer Alfredo Foni vor Spielbeginn nicht als Elfmeter wegen Verstoßes gegen den Zapfenstreich gestellt worden war, fehlten Kuhn und ein weiterer wichtiger Kaderspieler (Werner Leimgruber) beim 5:0 1966 Niederlage gegen Deutschland (1. Gruppenspiel). Zu Beginn und Ende seiner Karriere spielte er für den FC Zürich, wo er beide Male das Halbfinale des Europapokals erreichte (1964 schied er gegen Real Madrid aus und 1977 schied er gegen den FC Liverpool aus).

Der Schweizer Fussball hat eine seiner Grössen verloren: Jakob «Köbi» Kuhn, der ehemalige Bundestrainer, starb im Alter von 76 Jahren an einer schrecklichen Krankheit in seiner Heimatstadt Zürich. Sepp Blatter, der ehemalige Präsident der FIFA, würdigte den renommierten Trainer.

Es ist ein trauriger Tag für den Schweizer Fußball: Der langjährige Bundestrainer Jakob “Köbi” Kuhn ist am Dienstag in einem Zürcher Krankenhaus nach längerer Krankheit verstorben. Er war 79. Das gab die Nachrichtenagentur SDA bekannt. Kuhn war zum Zeitpunkt seines Todes 76 Jahre alt.

Der ehemalige FIFA-Präsident Sepp Blatter lobte ihn nach dem Tod des legendären Trainers als “einen der ganz Großen des Schweizer Fußballs” und sagte gegenüber der Schweizer Illustrierten: “Es tut uns allen sehr leid, aber er wird nicht vergessen.”

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