Manuela schär unfall

Manuela schär unfall
Manuela schär unfall

Manuela schär unfall ; Manuela Schär, paralympische Rollstuhlsportlerin aus der Schweiz, ist eine der prominentesten Persönlichkeiten des Landes. In Altishofen ist sie aufgewachsen (LU). Die 9-jährige Tochter einer Kollegin wurde schwer verletzt, als eine Schaukel,

auf der sie spielte, über sie stürzte und ihr die Wirbelsäule quetschte. Seitdem ist sie gelähmt. Danach war sie für ihre erste Therapierunde im Paraplegiker-Zentrum Nottwil in der Schweiz für sechs Monate von zu Hause weg. Sowohl für das Kleinkind als auch für Manuela Schär und ihre Betreuer schien diese Zeit endlos.

Neben dem Sport erfüllte sie alle ihre akademischen Voraussetzungen und begann eine Ausbildung zur Kauffrau. In den Augen ihrer Eltern war der Abschluss einer Lehre von großer Bedeutung. Manuela Schär nahm 2004 noch als Lehrling an ihren ersten Paralympics teil.

Manuela schär unfall
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Durch ihren unbeschwerten Start und ohne Druck holte sie zwei Medaillen: Silber über 200 Meter und Bronze über 100 Meter. Nach ihrer kaufmännischen Ausbildung in Athen flog sie für drei Monate nach Mexiko, um sich an humanitären Einsätzen zu beteiligen. Danach verbrachte sie fünf Monate in den USA im Rahmen eines Sprachaustauschprogramms.

Nach so langer Abwesenheit vom Leistungssport hatte Manuela Schäre eine erhebliche Hürde, ihre bisherigen Leistungen wiederzuentdecken. Ihre persönliche Bestleistung konnte sie im 200-Meter-Sprint bei den Paralympics 2008 in Peking brechen, wo sie den dritten Platz belegte. Danach hatte sie bedeutende Veränderungen, einschließlich eines Trainerwechsels und der Aufnahme der 800 m in ihr Rennrepertoire.

Einen besseren Saisonstart kann man sich nicht vorstellen. Da ist es verständlich, dass Manuela Schär aus Kriens noch nicht ganz begriffen hat, wie viel sie bei den Paralympics in Rio erreicht hat. Nach ihrer Rückkehr aus Tokio lässt sie ihre Zeit dort Revue passieren und bespricht mit Freunden ihre zukünftigen Absichten.

Der Rohlstuhlsport war ihnen bereits bei ihrer ersten Rehabilitation im Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil bekannt. Nach dem Abitur begann sie eine Ausbildung zur kaufmännischen Kauffrau. Schär nahm 2004 an den Paralympischen Spielen in Athen teil und gewann noch im Training Silber über 200 Meter und Bronze über 100 Meter Sprint. Schär holte bei den Paralympics 2008 in Peking Bronze über 200 Meter.

Manuela schär unfall
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Anschließend wechselte Schär den Trainer und nahm den 800-Meter-Lauf in ihr Trainingsprogramm auf. Trotzdem blieb sie bei den Paralympischen Spielen 2012 in London und rutschte in einen Abstieg. Aufgrund ihrer bisherigen Erfahrungen verlagerte Schär nach einem neuen Trainer ihren Fokus von 1500 Metern auf Marathons.

In ihrer ersten vollen Langstreckensaison gewann sie die Marathon-Weltmeisterschaft in Lyon sowie Silbermedaillen über 800 und 5000 Meter bei der Para-Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2013. Seitdem hat sie mindestens einmal alle gewonnen großen Marathon, einschließlich des Oita-Marathons 2019 in Japan, der einen Frauen-Weltrekord von 1 Stunde 35 Minuten und 42 Sekunden für die Distanz aufstellte.

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