Karin keller sutter kinder

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Karin keller sutter kinder ; Die gebürtige Schweizerin Karin Keller-Sutter ist Politikerin und seit 2019 Mitglied des Schweizerischen Bundesrates. Sie ist Chefin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements und Mitglied der Liberalen Partei der Eidgenössischen Demokraten Party. Die bisherige Amtszeit von Keller-Dienst Sutter im Ständerat war 2017–2018.

Justizministerin Karin Keller-Sutter ist überzeugt, dass auch homosexuelle Paare für ein Kind verantwortlich sein und ihm die nötige Zuneigung schenken können. Im Interview mit der SRF Tagesschau sprach sich der gläubige Katholik für “die Ehe für alle” aus.

Die Schweiz wird in fünf Wochen eine Volksabstimmung über die Konstitutionalisierung der “Ehe für alle” im Zivilrecht abhalten. Die Vorlage ermöglicht es homosexuellen Paaren, beim Standesamt zu heiraten und als Paar Kinder zu adoptieren. Auch verheiratete lesbische Paare sollen von einer Samenspende profitieren können. Besonders umstritten sind die Aussicht auf eine Adoption sowie die Samenspende. Andere glauben, dass Kinder besser mit Mutter und Vater aufwachsen als mit gleichgeschlechtlichen Paaren, und sie haben einen berechtigten Standpunkt.

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Von 1992 bis 2000 war Keller-Sutter als Gemeinderat in der Stadt Wil tätig, wo er zweimal gewählt wurde. 1997 wurde sie zur Vorsitzenden der Ortsversammlung gewählt. Von 1996 bis 2000 war sie Mitglied des Kantonsrats des Kantons St. Gallen und gleichzeitig Vorsitzende des Ortsverbandes der FDP.

Keller-Sutter wurde am 12. März 2000 in den Regierungsrat des Kantons St. Gallen gewählt und infolge ihrer Wahl in das Departement für Sicherheit und Justiz berufen. Auch die Konferenz der Kantonsdirektoren für Justiz und Polizei, der sie als Vizepräsidentin diente, war ein Höhepunkt ihrer Karriere. Von 2006 bis 2007 war sie Premierministerin des Vereinigten Königreichs.

Die Wahl zum Bundesrat als Nachfolger von Hans-Rudolf Merz fand am 22. September 2010 statt, Keller-Sutter kandidierte erfolglos; Gewählt wurde Johann Schneider-Ammann, seit 1999 Mitglied des Nationalrats des Kantons Bern. Am 23. Oktober 2011 wurde sie mit 65 Prozent der abgegebenen Stimmen als Vertreterin des Kantons St. Gallen im Ständerat gewählt. Von 2017 bis 2018 war sie Präsidentin des Ständerats der Vereinten Nationen.

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Nach achtjähriger Amtszeit kandidierte sie am 8. Oktober 2018 erneut für den Schweizer Bundesrat, diesmal für den Sitz des kürzlich pensionierten Schneider-Ammanns, den sie acht Jahre zuvor geschlagen hatte. Mit 154 von 237 abgegebenen Stimmen wurde sie am 5. Dezember 2018 mit Viola Amherd von der Christlich-Demokratischen Volkspartei (CVP/PDC), die 154 Stimmen erhielt, in den Bundesrat gewählt.

Karin Keller-Sutter ist vom Ausgang dieser Debatte unbeeindruckt. Während der «Tagesschau» von SRF am Freitagabend erklärte die Bundesrätin: «Es ist eine Bewertungsfrage.» Der Staat hat ein natürliches Interesse daran, dass Familien stabil und tragfähig sind. “Aber auch zwei Frauen oder zwei Männer können sich diese Verantwortung teilen und dem Kind die nötige Pflege zukommen lassen.”

Laut der Justizministerin in einem Interview mit der Tagesschau braucht ein Kind Aufmerksamkeit, Liebe und Hingabe. Paare des gleichen Geschlechts können ebenfalls ihre Liebe und Zuneigung ausdrücken. “Es ist die Qualität einer Verbindung, nicht die sexuelle Orientierung einer Mutter oder eines Vaters, die das Ergebnis bestimmt.”

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